Die HANNOVER MESSE 2026 bot auch in diesem Jahr einen umfassenden Überblick über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der Industrie.
Die redi-Group war vor Ort vertreten, um sich insbesondere im Kontext ihrer digitalen Services ein aktuelles Bild der technologischen Trends und Marktbewegungen zu verschaffen. Im Fokus standen dabei vor allem drei zentrale Themenfelder: der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die Weiterentwicklung humanoider Robotik sowie die wachsende Bedeutung der Wehrtechnik.
Gerade im Bereich der Künstlichen Intelligenz zeigt sich, dass datengetriebene Anwendungen zunehmend in industrielle Prozesse integriert werden und neue Maßstäbe in Effizienz und Qualität setzen. Parallel dazu gewinnen humanoide Roboter an Relevanz – insbesondere in Einsatzfeldern, in denen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gefragt sind.
Ein weiteres zentrales Thema der diesjährigen Messe war die Wehrtechnik. Vor dem Hintergrund geopolitischer Entwicklungen rückt dieser Sektor stärker in den Fokus industrieller Innovationen. Die redi-Group verfügt in diesem Bereich über entsprechende Kompetenzen und verfolgt die Entwicklungen mit großem Interesse.
„Die HANNOVER MESSE hat erneut gezeigt, wie dynamisch sich die Industrie aktuell entwickelt. Für uns ist es entscheidend, diese Trends frühzeitig zu verstehen und in unsere Dienstleistungen zu integrieren. Gleichzeitig bestätigt sich, dass wir strategisch auf dem richtigen Weg sind. Insbesondere im Defense-Sektor sehen wir uns gut positioniert und freuen uns, hier unseren Beitrag leisten zu können. Dabei profitieren unsere Kunden von über 30 Jahren Erfahrung der redi-Group in unterschiedlichsten Industrien – insbesondere im Qualitätsmanagement und in der Lieferantenentwicklung“, sagt Onur Kayhan, Geschäftsführer der redi-Group für Marketing, Vertrieb und HR.

Die gewonnenen Eindrücke wird die redi-Group nutzen, um ihre digitalen Services gezielt weiterzuentwickeln und Kunden auch künftig bei der Umsetzung anspruchsvoller Qualitätsanforderungen zu unterstützen.










